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Schmerzfreier Schutz vor Krankheiten mit Homöopathie

 

Wer ist der Entdecker?

Der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) entdeckte 1790 ein universales Heilprinzip, das Ähnlichkeitsgesetz „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“ (lat. similia similibus curantur). Auf dieser Basis entwickelte der Wissenschaftler eine neue Heilmethode, die er ‚Homöopathie‘ nannte. Der Schulmedizin, die auf dem Prinzip der Gegensätzlichkeit beruht, gab er die Bezeichnung ‚Allopathie‘. Das Ähnlichkeitsgesetz bildet die Basis für jede ursächlich heilende Therapie.

Bereits 1798 bemerkte Hahnemann bei seinen Patienten, daß auf der Grundlage des Ähnlichkeitsgesetzes auch ein Schutz vor Infektionskrankheiten möglich wäre.

1801 publizierte er sein Werk „Heilung und Verhütung des Scharlachfiebers“. Für diese Entdeckung – zum Wohle der Volksgesundheit – wurde er von den bedeutendsten Ärzten seiner Zeit geehrt und gewürdigt.

Die Vorteile gegenüber der Impfspritze

Da die homöopathische Prophylaxe nicht injiziert wird, keinerlei giftige Zusatzstoffe wie Quecksilber und Aluminium enthält, sondern ausschließlich energetisch wirkt, ist sie eine sehr sanfte Methode, stellt also keine Körperverletzung dar und ist frei von Nebenwirkungen. Außerdem stärkt sie tiefgreifend das Immunsystem, statt es anzugreifen.

Der Schutz vor den Infektionskrankheiten erfolgt durch Nosoden (griech. „ nosos“ = Krankheit), die aus Krankheitsstoffen homöopathisch zubereitet werden.
Vor allem Eltern nutzen dankbar diese naturgemäße Möglichkeit, um ihre Kinder vor Krankheiten zu schützen. Aber auch für Fernreisende und medizinische Berufsgruppen stellt die homöopathische Prophylaxe eine wohltuende Alternative dar.

Wer führt den homöopathischen Schutz durch?
HIER finden Sie eine Liste der von Carola Lage-Roy und Ravi Roy ausgebildeten Prophylaxe-Homöopathen, die Sie gerne beraten. Der Schutz wird in Ihrem Homöopathischen Prophylaxepaß dokumentiert. Er kann beispielsweise zur Vorlage auf Schulfahrten, Ausflügen, Sportveranstaltungen und Reisen dienen.

In unserem Haus berät Sie über die homöopathischen Schutzmöglichkeiten Frau Katharina Geier, Heilpraktikerin, Homöopathin, ausgebildet in der homöopathischen Prophylaxe und den Chakrablüten Essenzen.

Vor folgenden Krankheiten können Sie sich oder Ihre Kinder homöopathisch schützen lassen:

Keuchhusten, Diphtherie, Polio, Scharlach, Masern, Mumps, Röteln, Hib, Pneumonie, Tetanus, Hepatitis A und B, Borreliose, FSME, Gelbfieber, Typhus, Cholera und Tollwut.

Selbst in der Schwangerschaft ist noch ein nebenwirkungsfreier Schutz vor Röteln und Windpocken möglich.

Schutz auch vor Borreliose möglich

Besonders die Borreliose hat in den letzten 15 Jahren Ausmaße angenommen, die schon fast einer Volksseuche gleichen: Zurzeit leiden etwa 1 Mio. Menschen in Deutschland an Borreliose. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, der Krankheit bereits im Vorfeld Einhalt zu gebieten. Dies scheint momentan nur mit Hilfe der Homöopathie möglich zu sein.

Literaturhinweise: „Homöopathischen Ratgeber – Reisen“ (HR1). Informationen über die Behandlung mit Fallbeschreibungen finden Sie in den SURYA-Zeitschriften 3 und 10.

Welchen Sinn haben die Kinderkrankheiten?

Kinderkrankheiten stärken auf natürliche Weise das Immunsystem sowie das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Lebens. Wenn Kinder eine Krankheit gut überstanden haben, wissen sie, daß sie in der Lage sind, auch mit anderen Infekten fertig zu werden. So stärkt jede durchgemachte Krankheit den Organismus für die nächste. Der homöopathische Schutz erfolgt auf der gleichen Basis, indem die Nosode das Immunsystem in einer ähnlichen Weise aufbaut wie bei einer durchgemachten Krankheit.

Dem kindlichen Organismus wird durch die Mehrfachimpfungen zugemutet, sich gleichzeitig vor bis zu neun Krankheiten an einem Tag zu schützen. Tatsächlich kann sich ein Mensch jedoch nur jeweils mit einer einzigen Infektionskrankheit anstecken.   

Masern gehören zu den klassischen Kinderkrankheiten und sind homöopathisch gut zu behandeln. Die auf den Masernausschlag folgende Abschuppung legt den Vergleich mit einer heilsamen Häutung auch auf geistig-seelischem Gebiet nahe.

Sie können Ihr Kind und sich selbst mit der Homöopathie schützen und zwar auch dann noch, wenn bereits Kinder im Umfeld erkrankt sind.

Geschützt sind Säuglinge bis zum sechsten Monat und darüber hinaus, solange sie von Müttern gestillt werden, die als Kind selbst die Masern durchgemacht haben.

Die Studie von T. Rønne in der Fachzeitschrift „The Lancet“ zeigt, daß Erwachsene nach durchgemachten Masern wesentlich seltener an degenerativen Leiden des Knochensystems, Autoimmunerkrankungen und Tumoren erkranken.
(Quelle: Homöopathischer Ratgeber Nr. 4 Die homöopathische Prophylaxe).