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Homöopathie braucht keine Tierversuche

Impfen, BSE und Homöopathie bei Tier und Mensch
von Carola Lage-Roy und Ravi Roy

Die Homöopathie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, daß keine Tierversuche nötig sind. Diese werden aus ethischen Gründen strikt abgelehnt. Die sogenannten Arzneimittelprüfungen werden an Menschen - und nicht wie es in der allopathischen Medizin üblich ist, an kranken, manchmal sogar ohne deren Wissen, sondern an gesunden Menschen - vorgenommen. Arzneimittelprüfungen werden in der Regel nicht mit Substanzen in toxischer Dosierung durchgeführt, sondern es wird nur die reine Energie einer Arznei verwendet, um Informationen über die Wirksamkeit zu erhalten. Durch die Austestung dieser Arzneien sind unter genauer Beachtung der Prüfungsregeln negative Auswirkungen auf den Menschen nicht möglich. Im Gegenteil - der Tester wird immer gesünder. Er erfährt die heilsamen Möglichkeiten des Mittels und profitiert davon ein ganzes Leben lang.

Impfstoffe und Medikamente vertragen sich nicht mit den Idealen des Vegetarismus

In der Allopathie bedeutet die Testung eines neuen Medikaments den qualvollen Tod von Tieren und Menschen, deswegen verwendet man dafür meistens Tiere. Die Medikamententests sind grausam und pervers. Millionen von Tieren sterben weltweit in ganz bewußter Absicht an diesen Tests. Kann ein Medikament wirklich heilsam sein, wenn soviel Leid und Lieblosigkeit damit verbunden ist? Für Vegetarier aus Herzensüberzeugung ist es daher nicht mit ihrem Gewissen vereinbar, an Tieren getestete Medikamente oder aus tierischen Seren hergestellte Impfstoffe in ihrem Leben zuzulassen. Aber wer achtet darauf? Hier ist noch viel Bewußtseinsarbeit nötig. Diese Medikamente haben ihre Auswirkungen: Sie blockieren nicht nur die wirkliche Heilung und reduzieren die Lebensfreude, sondern sind trotz - oder wegen - der Opfer, die ihren Weg gepflastert haben, schädlich. Allein in den USA sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen an den "Nebenwirkungen" dieser Medikamente! Die Überlebenden leiden häufig ein Leben lang an den Nebenwirkungen und müssen, um sie in Schach zu halten, immer mehr Medikamente einnehmen, um diese in Schach zu halten. Die Denkweise hinter dieser Medizin beruht nicht auf dem Wunsch nach echter Heilung, denn sonst würden diese makabren Experimente nicht gemacht werden. Der Patient und Anwender der allopathischen Medikamente ist so manipuliert, daß er bereit ist, den höchsten Preis zu zahlen, um sein Leiden "wegzuzaubern".- und das ist seine Gesundheit. Es ist wie ein ungeschriebenes Gesetz, daß Nebenwirkungen heutzutage ganz selbstverständlich in Kauf genommen werden müssen. Auf der anderen Seite wird in den Medien der Versuch unternommen, der Homöopathie zu unterstellen, es würde auch durch sie Nebenwirkungen geben. Damit soll der Eindruck erweckt werden, die Homöopathie sei gefährlich. Hier werden Tatsachen verdreht und bewußt gegeneinander ausgespielt. Nun mögen sich manche fragen, ob die Homöopathie auch bei Tieren wirkt, weil sie doch nur an Menschen getestet ist. - Ja, die Homöopathie wirkt gleichermaßen auf alle Lebewesen - Menschen, Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen. Die beim Menschen gewonnenen Erkenntnisse können direkt auf andere Lebewesen übertragen werden. Es braucht nur eine etwas anders gewichtete Herangehensweise bei der Fallaufnahme. Da sich Tiere nicht mit Worten ausdrücken können, muß der Behandler noch genauer beobachten, um das richtige Mittel zu finden.

Alles Krankhafte in der Natur kommt vom Menschen

Die Homöopathie gibt uns die Möglichkeit, wieder auf sanfte, liebevolle Weise mit den Tieren umzugehen. Die Natur, die Pflanzen und Tiere haben in sich nichts Krankhaftes. Daher gibt es keine eigenen, spezifischen Krankheitsentwicklungen bei Tieren. Alles Krankhafte ist ihnen durch die naturwidrige Lebens- und Denkweise des Menschen aufgeprägt worden. Die Eskalierung dieser Denkweise zeigt sich im Rinderwahn (BSE). Nachdem alles Krankhafte bei Tieren ein Teil der krankhaften Struktur im Mensch ist, können wir die am Menschen geprüften Arzneimittel sehr wohl auf Tiere übertragen.

Parallelen zwischen Impfschäden und BSE

Der Mensch hat immer weniger bzw. überhaupt keine Hemmungen mehr, die Artenschranke zu durchbrechen. Diese Entwicklung hat ihren Anfang im Impfen genommen. Die Verfütterung von Rindern an Rinder und die Produkte der genmanipulierten Forschung sind weitere Schritte. Beim Impfen wird artfremdes, also tierisches Eiweiß - welches überdies auch noch krankhaft ist - direkt in die Blutbahn des Menschen gebracht. Dadurch konnten neue Krankheitsbilder entstehen, die in ihrer Grausamkeit durch nichts übertroffen werden - außer durch BSE. Die schlimmsten Impfauswirkungen machen aus einem Gesunden in kürzester Zeit einen von epileptischen Anfällen geschüttelten Menschen, dem die Beine wegknicken, weil sie langsam aber sicher vollständig gelähmt werden. Durch die sich immer mehr ausbreitenden Enzephalopathien wird das Gehirn vollständig zerstört. Es kommt zum Verlust der Sprache und des Denkvermögens. Der Mensch kann am Ende nicht einmal mehr seine Grundbedürfnisse wie Hunger und Durst ausdrücken bzw. empfinden. Auch bei BSE kommt es zur Enzephalopathie mit Krämpfen und Lähmungen bis hin zum Tod. Sie tritt höchstwahrscheinlich schon ab dem Kälberalter auf, doch es dauert einige Jahre, bis sie sich klinisch äußert. Auch die schwersten Impfschäden beim Menschen treten vornehmlich im frühesten Kindesalter auf. Weil die schützende Myelinschicht um die Nerven noch nicht ausgebildet ist, können die Impf- und Zusatzstoffe ihr Zerstörungswerk beginnen. Es kann aber etwas dauern, bis sich die Gehirnzerstörungen in ihrem ganzen Ausmaß zeigen. Noch eine deutliche Parallele zeigt sich zu BSE: Impfschäden sind irreversibel, sie schreiten immer weiter fort und die epileptischen Anfälle sind schulmedizinisch medikamentös nicht beeinflußbar - von Heilung keine Rede. Aber auch Erwachsene können schwer impfgeschädigt werden, wie das unten folgende Beispiel zeigt. Es kann jeden treffen. Einen Schutz vor Impfschädigungen gibt es nicht. Bei beiden Krankheitsbildern kommt es also durch artfremde Eiweiße, die künstlich bzw. durch Zwang in den Organismus gebracht werden, zum Tod als Folge einer chronisch degenerativen Gehirnentzündung. Genauso wie man die ansonsten therapieresistenten Impfschäden homöopathisch behandeln kann, kann man auch BSE erfolgreich behandeln.
(1) Bei BSE sollte vielmehr hinterfragt werden, welche Impfungen und Medikamente die Tiere erhalten haben. Es muß jedem Laien auffallen, daß diese Themen konsequent ausgeklammert werden. Wohl aus gutem Grund. Ein junger Mann, bei dem der starke Verdacht auf Creutzfeld-Jacob-Erkrankung oder eine andere in Zusammenhang mit BSE stehenden Krankheit erhoben wurde, ist in Wirklichkeit ein Opfer der Impfungen. Er wurde nämlich kurz vor Ausbruch der Krankheit durchgeimpft, und alle seine Symptome sprechen für einen typischen Impfschaden. Er hat starke epileptische Anfälle, die auf keine Medikamente ansprechen und zeigt alle Schäden einer Impfenzephalopathie. (2) Außerdem hat er zunächst dank häuslicher Pflege und Homöopathie die Lebenserwartung von 30 Monaten bei BSE überschritten, ist aber dann doch leider verstorben.

Die homöopathische Prophylaxe als Alternative zu den herkömmlichen Impfungen am Beispiel der Tollwut

Unter dem Aspekt der Vorbeugung ist noch zu bemerken, daß Tiere genauso wie Menschen homöopathisch vor Krankheiten geschützt werden können, dies zeigt z.B. die Tollwutprophylaxe. (3) Die Tollwutimpfung ist die am häufigsten durchgeführte Impfung bei Hunden, Katzen und Pferden. Diese Krankheit ist nicht unheilbar, wie irrtümlich angenommen wird. Die Behandlung der Tollwut unterliegt wie jede andere Krankheit dem Ähnlichkeitsgesetz und ist damit durchaus heilbar. Darüber hinaus kann man Tiere auch davor schützen, genauso wie gegen jede andere übertragbare Krankheit. Der berühmte Homöopath Hering prüfte bereits vor 170 Jahren die Tollwutnosode an gesunden Menschen und setzte sie als Prophylaxe gegen Tollwut ein. In den Prüfungen zeigte sich die Angst vor Wasser, die auch in der griechischen Bezeichnung "hydrophobia" zum Ausdruck kommt. Die durch die Prüfung herausgebrachten Symptome lieferten nicht nur die Grundlage für die Prophylaxe, sondern sie erwiesen sich auch als eine wichtige Ergänzung der homöopathischen Arzneimittellehre.

Nach dem Ähnlichkeitsgesetz vermag ein Mittel nicht nur die Krankheit, die ihr am ähnlichsten ist zu heilen, sondern ihr auch vorzubeugen. Diese Erfahrung hatte der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, bei der Prophylaxe von Fleckfieber, Scharlach und Cholera gemacht. Die beeindruckenden Erfolge durch diese Prophylaxe schenkten Hering das felsenfeste Vertrauen, daß solche Resultate auch bei der homöopathischen Prophylaxe vor Tollwut erzielt werden könnten. Wir können dies durch unsere eigenen Erfahrungen nur bestätigen. Hering gab das Mittel jedem Patienten, der einmal von einem Hund gebissen worden war.

Die Auswirkungen von tierischen Seren auf unser Erbgut

Auch wir haben in unserer Praxis sehr interessante Beobachtungen mit dieser Nosode gemacht. Ein Fall unter vielen hat uns besonders aufmerksam gemacht. Hier wurde uns klar, welche Auswirkung ein Hundebiß auf die Kinder des Gebissenen hat. Ein Kind litt trotz homöopathischer Behandlung seit seiner Geburt an Schlaflosigkeit. Trotz homöopathischer Behandlung wurde das Kind langsam aggressiver. Wir schauten uns das Kind genauer an und fanden, daß alle Symptome auf die Tollwutnosode hinwiesen. Auf unsere Frage, ob das Kind schon mal von einem Hund gebissen worden sei, erzählte uns die Mutter, daß nicht das Kind, sondern sie selbst zweimal vor der Schwangerschaft, eimal sogar von ihrem eigenen Hund, aus Versehen gebissen wurde. Es war eine tiefe Fleischwunde gewesen. Dies tat ihrer Liebe zu Hunden aber keinen Abbruch, und sie spürte auch keine direkten Auswirkungen von den Bissen. Sie ließ sich auch nicht gegen Tollwut impfen.

Schon nach der ersten Gabe der Tollwutnosode schlief das Kind nach 1 ½ Jahren zum erstenmal in seinem Leben durch und daran änderte sich auch später nichts mehr. Auch die Aggressionen wurden weniger. Diese Frau wurde von einem gesunden, tollwutfreien Hund gebissen. Trotzdem waren die Auswirkungen des Bisses in einer sehr subtilen Art derart gravierend, daß sogar ihre Gene beeinflußt und die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres Kindes geschmälert wurden.

Nun stellen Sie sich einmal vor, welche Auswirkungen das Einbringen von tierischen Krankheitserregern in das Blut eines Lebewesens hat und zu welchen genetischen Veränderungen es in den nachfolgenden Generationen kommen kann!

Literaturhinweise:

(1) Homöopathischer Ratgeber Nr.15 Impfschäden und Behandlung (2) Homöopathischer Ratgeber Nr.3 Impfschäden (3) Homöopathischer Ratgeber Nr.16 Mensch und Tier