Homöopathische Schutzmöglichkeiten vor Radioaktivität
Aus dem Homöopathischen Ratgeber – Radioaktivität von Ravi Roy und Carola Lage-Roy,
erschienen im Lage & Roy Verlag (www.lage-roy.de)
Dieser Ratgeber wird den Opfern der Katastrophe von Fukushima durch den japanischen Verlag Homoeopathic Publishing Ltd kostenlos zur schnellen Hilfeleistung gratis zur Verfügung gestellt.
Das Thema Radioaktivität ist heute genau so aktuell, wie vor 25 Jahren nach Tschernobyl, und durch Fukushima noch aktueller geworden.
Wir wissen heute, daß sich die Radioaktivität physikalisch auf der ganzen Erde erhöht, sobald an einem Ort Radioaktivität freigesetzt wird. Dies nennt man „Oranur Effekt“.
Der Homöopathische Ratgeber Radioaktivität gibt Ihnen sichere, bewährte und höchstwirksame Hilfen bei Strahlenbelastung.
Die Homöopathie beruht auf dem Heilprinzip „Similia similibus curantur“, das von Samuel Hahnemann (1755-1843) entdeckt wurde. Da die Homöopathie unserer Meinung nach einer der wichtigsten Pfeiler im Kampf gegen die Strahlenbelastung in Zukunft sein wird, wollen wir kurz näher auf die homöopathische Heilmethode eingehen.
In erster Linie können die homöopathischen Mittel eine Befreiung der Körperzellen bewirken. Dies kann die körpereigene Intelligenz in Bewegung setzen. Jede Zelle wird von dieser Energie durchflutet und ist nun in der Lage, ihre Funktion optimal zu erfüllen. Nur die Zelle, die in ihrer Funktion gehindert ist, kann nicht unterscheiden zwischen radioaktiven Isotopen und stabilen Isotopen. Die intelligente Zelle scheidet die radioaktiven Stoffe viel effizienter und schneller aus. Diese Zelle ist nicht nur kräftiger und fähiger bei der Ausscheidung, sie kann sich auch anders schützen, indem sie eine schützende Umgebung aufbaut, die wie ein Schwamm die radioaktive Strahlung absorbiert. Ungesunde Zellen sind entsprechend anfälliger und leichter zerstörbar. Mit Hilfe der Homöopathie ist es möglich sie schneller zu eliminiert, so daß Platz für neue gesunde Zellen entsteht.
Nach einer schützenden homöopathischen Behandlung ist es möglich das kaum noch störanfällige Zellen vorhanden sind: Der Mensch kann viel belastbarer sein und nur wenige oder leichtere Symptome können im Verhältnis zum Ausmaß der Strahlenbelastung auftreten.
Wenn keine prophylaktischen Maßnahmen eingesetzt wurden, kann die Menge an ungesunden Zellen entsprechend größer sein (immer von Mensch zu Mensch verschieden), so daß alle ungesunden Zellen erst durch einen Ausscheidungsprozess beseitigt werden müssen.
Eines muß man sich immer wieder vor Augen halten: Die Kräfte der Heilung liegen in der Natur, also auch in der Natur des Menschen. Im Krankheitsfall ist die Energie blockiert, da jeder Mensch sich auf seine eigene Art und Weise blockiert. Wenn ein krankmachender Faktor auf viele Menschen einwirkt, dann reagiert jeder einzelne auf eine ihm gemäße Weise mit Symptomen, die von seiner Blockade abhängig sind. Jeder auslösende Faktor hat aber eine bestimmte Richtung von Zuständen und Symptomen, und jeder Mensch wird sich im Rahmen dieser Symptome und Zustände äußern.
Nun kommen durch die Homöopathie zwei neue Punkte hinzu:
- Bei ein und demselben auslösenden Faktor können verschiedene Mittel als Heilmittel wirken. Jedes Mittel entspricht einer Grundrichtung der Menschheit, so daß die Auswahl der Mittel nicht dem Zufall überlassen oder „ausprobiert“ werden kann und soll, sondern nach den homöopathischen Heilgesetzen vorgenommen wird. Dazu gehören ein entsprechendes homöopathisches Wissen und die Kunst es anzuwenden.
- Je intensiver der auslösende Faktor ist, um so ähnlicher reagieren alle Menschen darauf. Umgekehrt: Je schwächer der auslösende Faktor ist, desto individueller reagiert der Mensch. Wenn z.B. die Dosis von Radioaktivität sehr hoch ist, sind die Reaktionen nicht sehr unterschiedlich (Schock, Erbrechen, Fieber, Koma, Tod).
Die Auswirkungen radioaktiver Elemente auf Mensch und Tier
Jod 131 (Beta- und Gammastrahlung):
Es akkumuliert in der Schilddrüse; besonders bei Kindern kann diese zerstört werden, kann aber auch erst nach Jahrzehnten zu Krebs führen. Jod 131 begrenzt das physische und psychische Wachstum, was sich im Wechsel von Aggressionen und Depressionen ausdrücken kann. Durch den höheren Milchanteil in der Kindernahrung sind Kinder noch zusätzlich durch Plutonium und Strontium gefährdet.
Bis zum 3. Schwangerschaftsmonat besteht eine fötale Blockade, danach ist die Schilddrüse des Embryos ca. 30 mal mehr belastet als die Mutter.
Wovon hängt das Ausmaß der Strahlenbelastung ab?
Das Ausmaß der Strahlenbelastung für Mensch und Tier hängt von folgenden physikalischen und biologischen Faktoren ab:
- Von der empfangenen Dosis (Energiedosis gemessen in Gray).
- Von der Art der Strahlung (besonders wirksam sind Neutronen und Alphateilchen).
- Von der zeitlichen Dosisverteilung. Ob ein Lebewesen der Radioaktivität kurz oder kumulativ ausgesetzt ist, ist für den Strahlungsschaden entscheidend; letztendlich ist es die Gesamtmenge an aufgenommener Radioaktivität, die für die Strahlenschäden ausschlaggebend ist. Wenn sich die Strahlungsbelastung allerdings auf längere Zeit verteilt, besteht für viele Zellen eher die Möglichkeit der Erholung oder gar der Ersetzung durch neue Zellen.
- Von der räumlichen Dosisverteilung.
Je größer das Volumen des durchstrahlten Organes oder Gewebes ist, desto höher wird bei gleicher Dosis der Anteil der geschädigten Zellen sein.
- Vom Zeitpunkt der Bestrahlung. Die stärkste Strahlungsschädigung von Zellen tritt während der Zellteilung auf. Deshalb gilt: Je schneller eine Zelle sich reproduziert, desto weniger resistent ist sie, wie z.B. die blutbildenden Organe (rotes Knochenmark, Lymphgewebe), die Schleimhaut von Magen und Dünndarm, die Haut, die Keimdrüsen, die embryonalen Zellen und die Wachstumszone bei Kindern und Jugendlichen.
Wenn der ganze Körper bestrahlt wurde, sind die Folgen schlimmer, als wenn nur einzelne Körperteile betroffen wurden, besonders solche, die für das Funktionieren des Gesamtorganismus nicht von so großer Bedeutung sind.
- Vom Lebensalter und dem allgemeinen Gesundheitszustand. Besonders strahlungsgefährdet sind Säuglinge, Kinder, Jugendliche, Frauen, Schwangere und Menschen mit schwacher Konstitution.
Symptome bei schwacher Strahlenbelastung
Wenn von den Schädigungen durch Radioaktivität gesprochen wird, oder wenn die Grenzwerte für Strahlenbelastung angegeben werden, geht man immer von den extremsten Situationen wie Krebs und Tod aus.
Aber was passiert vorher?
Jede radioaktive Strahlung hat Einfluß auf den Organismus und kann unser Wohlbefinden beeinträchtigen, was sich in den unterschiedlichsten Symptomen ausdrückt:
- Bindehautentzündung, Augenbrennen, Kopfschmerzen, bitter oder metallischer
Mundgeschmack
- Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Würgegefühl, Lymphdrüsenschwellung
- Appetitlosigkeit oder unstillbarer Heißhunger
- unruhiger Schlaf, schwere Träume, unerquicklicher Schlaf
- Allergien, Hautausschläge, Neurodermitis
Im „Homöopathischen Ratgeber bei Radioaktivität“ (HR13) gehen wir ausführlich auf den Schutz und die Behandlung bei radioaktiver Strahlenbelastung ein.
Anläßlich der Reaktorkatastrophe in Fukushima teilen wir unsere aktuellen Schutzmaßnahmen mit:
Diesen Schutz kann jeder Mensch auch neben einer laufenden homöopathischen Behandlung durchführen, jedoch nicht in dem Zeitraum einer Verschlimmerung mit anschließender Erholungsphase, sonstigen Heilreaktionen und Verschlechterungen (siehe Ravi Roy „Die Reaktionen“).
Warum schützen, wenn die Gefahr in Deutschland so gering ist?
Laut Angaben von Menschen, die Zugang zu bestimmten Daten haben, steigt die Radioaktivität in Deutschland permanent und zeitweise gibt es immer wieder akute Phasen von erhöhter Radioaktivität. Allein aus diesem Grund ist es ratsam, auf Schutzmaßnahmen zurückzugreifen. Reisende in Richtung Fernost und Menschen, die sich in einem mit radioaktivem Jod verseuchten Gebiet (Fukushima) befinden, brauchen unbedingt den Schutz von Kalium jodatum in einer niedrigen homöopathischer Potenz.
In Japan werden die Menschen teilweise mehrere Gaben pro Tag von allen Mitteln brauchen. Gegebenenfalls kommt auch Cäsium in Frage.
Die Gesellschaft zur Verbreitung der Homöopathie - SURYA e. V., gemeinnützig, unterstsützt die homöopathische HIlfeleistung der Strahlungsopfer in Fukushima.
Spenden sind steuerlich absetzbar:
VR-Bank, Murnau
Kt.Nr.: 184 36 48
BLZ: 70390000
Radioaktivitätsmessung bundesweit unter:

